Die Raiffeisen Warengenossenschaft Osnabrücker Land (RWO) eG

ist ein regionales Unternehmen mit historischem Hintergrund, dass sich den Ideen von

Friedrich Wilhelm Raiffeisen
(* 1818; † 1888)

verpflichtet fühlt und von den ortsansässigen Landwirten gegründet wurde.

Unsere langjährige Tradition gründet sich auf viele Vorgängergenossenschaften und Unternehmen die der Strukturentwicklung in der Landwirtschaft folgend die Zusammenarbeit in einem leistungsstarken Verbund angestrebt haben.

Entsprechend dem Umfeld wurden im Laufe der Jahre immer wieder die Geschäftstellen-Strukturen und die Sortimente dem Bedarf angepasst.

Heute betreibt die Raiffeisen Warengenossenschaft Osnabrücker Land (RWO) eG an sieben Standorten im Osnabrücker Land den landwirtschaftlichen Großhandel mit professionellen Lösungen für die moderne Landwirtschaft.


In unseren Raiffeisen-Märkten sind wir Partner für den privaten Kunden der das Leben und Arbeiten in unserer schönen Region schätzt und versorgen die Menschen hier vor Ort als Nahversorger mit allen Bedarfsartikeln und weiteren interessanten Angeboten.

Unsere engagierten und kompetenten Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Besuch!

Diese sehr gute regionale Entwicklung für das Osnabrücker Land und die dort lebenden Menschen ist nur möglich gewesen durch das große Engagement verantwortlicher Mitarbeiter und einem weitsichtigen ehrenamtlich tätigen Gremium.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Menschen die sich engagieren!


Der Schriftzug "Raiffeisen", weithin sichtbar an vielen Gebäuden, Fahrzeugen und Produkten in ganz Deutschland angebracht, hat dreifache Bedeutung: Gemeint sind damit eine Person, eine Idee und eine Organisation. Die Person ist der Bürgermeister Friedrich Wilhelm Raiffeisen der 1818 im Westerwald geboren wurde. Er gründete Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten ländlichen Genossenschaften.

Seine Idee war die Selbsthilfe von Menschen in einer festen Gemeinschaft, einer Genossenschaft. Ursprünglich wurde sie von Raiffeisen vor allem für die Landbevölkerung entwickelt und erstmalig 1864 im Heddesdorfer Darlehenskassen-Verein tatkräftig umgesetzt. Heute wirken in Deutschland ländliche Waren-, Dienstleistungs- und Agrargenossenschaften sowie genossenschaftliche Banken im Sinne von Raiffeisen zum Wohle ihrer Mitglieder und Kunden. Zusammen mit ihren Verbänden und Zentralen bilden sie die Raiffeisen-Organisation in Deutschland. Ziel der Genossenschaften ist es, ihre Mitglieder dauerhaft zu fördern sowie deren wirtschaftliche Unabhängigkeit und Existenz zu sichern.

Auf freiwilliger Basis sind sie Personenvereinigungen und Wirtschaftsunternehmen zugleich.

Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung: Das sind die Grundsätze der Genossenschaften. Sie wurden von F. W. Raiffeisen (1818 - 1888) entwickelt. Seine Ideen haben zunächst in Deutschland und später auch weltweit Anhänger gefunden. Heute sind in über 100 Ländern rund 350 Millionen Menschen in Genossenschaften organisiert.

Die Verantwortung der Genossenschaften für Märkte und Markterlöse wächst. Ziel ist es, die Abhängigkeit der bäuerlichen Mitglieder von der Staatshilfe zu verringern.

Nahezu alle deutschen Landwirte, Gärtner und Winzer bekennen sich zu den Grundsätzen Raiffeisens. Sie sind Mitglieder einer oder mehrerer Raiffeisen-Genossenschaften.

Das urgenossenschaftliche Ziel der Selbsthilfe steht für individuelle Eigenverantwortung und für solidarische Bündelung der Kräfte in Wirtschaft und Gesellschaft. Selbsthilfe wird praktiziert durch den freiwilligen Zusammenschluss von mindestens sieben Personen in einer Genossenschaft. Die Mitglieder zeichnen Geschäftsanteile und sind somit Miteigentümer des Unternehmens.

Sie sind Geschäftspartner der Genossenschaft mit allen Rechten und Pflichten. Selbstverantwortung übernimmt jedes Mitglied durch seine finanzielle Beteiligung, sein Stimmrecht und sein Votum zu allen wichtigen Geschäftsentscheidungen. Selbstverwaltung wird garantiert durch die Mitwirkung des Ehrenamtes. Vorstand und Aufsichtsrat werden aus dem Kreis der Mitglieder gewählt.

Der große Vorteil einer Genossenschaft ist, dass mehrere Personen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit gemeinsam Probleme lösen können, die der einzelne nicht, oder nur unzureichend bewältigen kann. Die Mitglieder bilden eine Gemeinschaft, die ohne fremde Hilfe unabhängig wirtschaftet.

Überall in Deutschland gibt es auf lokaler Ebene Primärgenossenschaften. Sie bilden das starke Fundament der Raiffeisen-Organisation.

Ihre Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf einen oder mehrere Orte eines räumlich zusammenhängenden Bereichs. Sie sind wirtschaftlich und rechtlich selbstständige Unternehmen.

Im Bundesdurchschnitt gehören den einzelnen Genossenschaften jeweils rund 700 Mitglieder an.

Aus der traditionellen Verbindung von Geld und Ware entstanden die Raiffeisenbanken mit Warengeschäft. Mit fortschreitender Spezialisierung und steigenden Anforderungen des Marktes wurden leistungsfähige Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften aufgebaut. Sie versorgen die Landwirte z. B. mit Betriebsmitteln, beraten Sie bei der Produktion, erfassen, verarbeiten ihre Erzeugnisse.

Kreditgenossenschaften mit Warengeschäften, Bezugs- und Absatzgenossenschaften, Milchgenossenschaften darunter Verarbeitungsunternehmen Vieh- und Fleischgenossenschaften, Obst-, Gemüse- und Gartenbaugenossenschaften, Winzergenossenschaften, Fischereigenossenschaften, Sonstige Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften, Agrargenossenschaften. Genossenschaften sind Personenvereinigungen, deren Mitglieder Teilhaber und Geschäftspartner des Unternehmens sind. Gemeinsame Ziele, Anteile und Haftung verbinden die Mitglieder.

Die Primärgenossenschaften versorgen die Landwirte mit Betriebsmitteln, nehmen die Produkte ihrer Mitglieder auf und sorgen für die Vermarktung.

Nach dem Prinzip "Einigkeit macht stark" haben die Primärgenossenschaften regionale Zentralen errichtet. Sie übernehmen Aufgaben, die wegen ihres wirtschaftlichen und finanziellen Umfangs von den Primärgenossenschaften nicht erfüllt werden können.

Die Zentralen fassen Nachfrage und Angebot der angeschlossenen Mitgliedsgenossenschaften zu großhandelsfähigen Partien zusammen. Als kompetente Geschäftspartner arbeiten sie mit Großlieferanten und Großabnehmern zusammen. Mit modernen Lager-, Verarbeitungs- und Vermarktungskapazitäten sorgen sie für den übergebietlichen Marktausgleich. Sie arbeiten nicht nur mit ihren Primärgenossenschaften, für die sie eine Vielzahl von Dienstleistungen erbringen, sondern auch untereinander eng zusammen.

Für das gemeinsame kooperative Handeln haben die regionalen Zentralen Einrichtungen auf Bundesebene geschaffen. Diese erfüllen für die Raiffeisen-Organisation wichtige Aufgaben:

- die Koordinierung des überregionalen Marktausgleichs
- den gemeinsamen Ein- und Verkauf auf nationalen und internationalen Märkten
- den weltweiten Export
- die Entwicklung gemeinsamer Handelsmarken
- vielfach auch die finanzielle Abwicklung von Geschäften für die Warengenossenschaften

Die Raiffeisen-Genossenschaften und ihre Zentralen tragen durch den Export ihrer Agrarerzeugnisse zur Entlastung der inländischen Märkte bei und helfen so akute Versorgungsengpässe, z.B. in Entwicklungsländern und osteuropäischen Staaten, zu überbrücken.

Der verschärfte Wettbewerb auf den europäischen und weltweiten Agrarmärkten, der Strukturwandel in der deutschen Landwirtschaft sowie die Konzentration in den vor- und nachgelagerten Handelsstufen zwingen die Genossenschaften zu einer weiteren Bündelung ihrer wirtschaftlichen Kräfte.

Zwischen dem Zusammenschluss zu größeren Einheiten und der Leistungssteigerung besteht ein enger Zusammenhang:
Die Zahl der Genossenschaften ging im Wesentlichen durch Zusammenlegung mehrerer Genossenschaften zurück, woraufhin die Umsätze stiegen.

Die Bündelung der wirtschaftlichen Kräfte ist bereits weit fortgeschritten. Heute erzielen rund 150 genossenschaftliche Unternehmen im Waren-, Milch-, Fleisch- sowie Obst- und Gemüsesektor mit jeweils über 25 Mio. € Jahresumsatz mehr als 80% der addierten Umsätze dieser Gruppen.

Die Raiffeisen-Genossenschaften werden durch offensive Strukturanpassungen, noch stärkere Marktorientierung, umweltbezogene Ausrichtung ihrer Tätigkeit, den Ausbau der Dienstleistungen im ländlichen Raum und verstärkte internationale Zusammenarbeit ihre Leistungsfähigkeit weiter erhöhen.

In Fragen der Ökologie hat Deutschland eine Vorreiterrolle in Europa übernommen. Strenge Umweltschutzauflagen sind jedoch auch mit langwierigen Genehmigungsverfahren und höheren Baukosten verbunden.

Die Genossenschaften stellen sich diesen wachsenden Herausforderungen. Die Umweltverträglichkeit genossenschaftlicher Aktivitäten kann im nationalen Wettbewerb und vor allem im internationalen Vergleich als vorbildlich bezeichnet werden.

Die Nutzung von Windkraftenergie, Folien-Recycling, Wiederverwertung von Pflanzenschutzmittel-Kanistern, regelmäßige Überprüfung von Feldspritzgeräten, Durchführung von Bodenproben, Beratung beim Dünge- und Pflanzenschutzmitteleinsatz sowie Optimierung der Futtermittel sind nur einige der zahlreichen Dienstleistungen der Raiffeisen-Genossenschaften. Denn ökologisches Denken und Handeln sind für die Landwirtschaft, den ländlichen Raum und vor allem die Menschen lebenswichtig.

Die Raiffeisen-Genossenschaften erbringen vielseitige Leistungen und Dienste für ihre Mitglieder:

  • Sie versorgen die Landwirte mit Betriebsmitteln, z.B. Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemitteln, Futtermitteln und Maschinen.
  • Sie erfassen und verarbeiten nahezu die gesamte Palette landwirtschaftlicher Erzeugnisse und vermarkten sie bestmöglich auf in- und ausländischen Märkten.
  • Sie beraten die Landwirte bei der markt- und umweltgerechten Produktion und nutzen Marktchancen alternativer Produkte, entsprechend ihrem Leitspruch "Wir öffnen Märkte".
  • Sie engagieren sich im Anbau und in der Vermarktung nachwachsender Rohstoffe z.B. in Form von Biodiesel. Pilotfunktionen übernehmen die Genossenschaften beim Rapsanbau auf stillgelegten Flächen zur Non-food-Verwendung.
  • Sie bieten ihren Mitgliedern vielfältige Dienstleistungen, z.B. regelmäßige Überprüfung von Feldspritzgeräten, Durchführen von Bodenproben, Recycling von Pflanzenschutzmittel-Kanistern, Reparatur von Landmaschinen und umweltgerechte Lagerung von Düngemitteln, so dass diese zum richtigen Zeitpunkt und in der erforderlichen Menge zur Verfügung stehen.

Damit entlasten sie ihre Mitglieder und rationalisieren die Arbeit in den landwirtschaftlichen Betrieben. Die landwirtschaftlichen Genossenschaften und ihre zentralen Einrichtungen sind seit über 100 Jahren als Bezugs-, Absatz-, Verwertungs- und Dienstleistungseinrichtungen die schlagkräftigen Marktpartner der Landwirte.

Die Genossenschaften unterstützen die Mitglieder und ihre Betriebe indem sie wichtige Dienstleistungen übernehmen. Raiffeisen-Genossenschaften sind Problemlöser. Sie haben die Fachleute und das Know-how.

Raiffeisen-Genossenschaften erfüllen wichtige Funktionen bei der flächendeckenden Versorgung ländlicher Gebiete mit Bedarfsgütern. Sie liefern Heizöl und Dieselkraftstoff an gewerbliche und landwirtschaftliche Kunden sowie Privathaushalte.

Sie betreiben moderne Baustoff-Fachmärkte für den Neu-, Aus- und Umbau. Die Raiffeisen-Märkte stellen ein hochwertiges Sortiment für Haus und Garten bereit. Fachkundige Berater stehen zur Verfügung.

Raiffeisen-Genossenschaften wirken auch mit bei der Rückführung von Verpackungen bzw. dem Recycling von Wertstoffen. Sie tragen dazu bei, dass der ländliche Raum lebensfähig bleibt und noch lebenswerter wird.

Mit dem Motto "Raiffeisen - Leistung für alle" finden sie bei der Bevölkerung in Landgemeinden und Stadtrandgebieten großen Zuspruch. Besonders geschätzt werden die individuelle Betreuung und die professionelle Beratung durch die Mitarbeiter der Genossenschaften.

Für die Ernährungsindustrie, den Lebensmittelhandel und das -handwerk sind die Raiffeisen-Genossenschaften wichtige, zuverlässige Marktpartner. Durch vertragliche Bindungen mit den Landwirten und den engen Verbund zwischen Primärgenossenschaften, regionale Zentralen und den Einrichtungen auf Bundesebene können die Genossenschaften der sich immer stärker konzentrierenden Nachfrage ihrer Abnehmer ein entsprechendes Angebot gegenüberstellen. Das gilt qualitativ und quantitativ.

Auch außerhalb des Nahrungsmittelbereichs haben die Raiffeisen-Genossenschaften interessante Märkte erschlossen. Sie versorgen beispielsweise Unternehmen mit Rohstoffen zur Herstellung und Weiterverarbeitung zahlreicher Ge- und Verbrauchsgüter für Arzneimittel. Die Genossenschaften streben eine kostengünstige Be- und Verarbeitung sowie Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse an.

Sie sichern den Absatz auf nationalen und internationalen Märkten. Durch Lagerung, Aufbereitung und Zusammenfassung landwirtschaftlicher Erzeugnisse schaffen die Genossenschaften handelsfähige Partien.

Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur sicheren und kontinuierlichen Bereitstellung qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel. Mit neuen Produkten für den Lebensmittelmarkt und regionalen Spezialitäten unterstreichen die Genossenschaften ihre Fachkompetenz.

Die Raiffeisen-Genossenschaften liefern Rohwaren an die Verarbeitungsindustrie und sind selbst in der Verarbeitung tätig. Sie gewähren strenge Qualitätskontrollen und garantieren einen lückenlosen Herkunftsnachweis, der den Verbrauchern Sicherheit gibt.

Mit Hilfe eines weit verzweigten Distributionsnetzes bieten die genossenschaftlichen Unternehmen ein umfangreiches Sortiment frischer, gut sortierter Qualitätserzeugnisse an. Verbraucherwünschen und Umweltbelangen entsprechen die Genossenschaften auf vielfältige Weise.

Der Einsatz von Mehrwegflaschen im Milch- und Weinsektor gehört ebenso dazu wie die vertraglich vereinbarte Produktion von Qualitätsfleisch und Qualitätsgetreide nach festgelegten Kriterien. Die Vermarktung von Obst und Gemüse aus integriertem Anbau hat große Bedeutung.

Bei der Erzeugung von Qualitäts- und Prädikatsweinen und ihrer Vermarktung an den Verbraucher und den Lebensmittelhandel sind die Genossenschaften führend. Voraussetzung dafür ist die enge Bindung von Erzeugung und Vermarktung. Die Genossenschaften gewährleisten das durch satzungsgemäße und vertragliche Vereinbarungen.

Denn sie sind die Direktvermarkter der Landwirte. Vertragliche Bindungen vom Erzeuger über den genossenschaftlichen Vermarkter bis hin zu den Handelspartnern und letztlich zum Verbraucher sichern Herkunft und Qualität der Produkte.

Mehr als die Hälfte ihrer gesamten Ein- und Verkäufe tätigen die deutschen Landwirte mit ihren Raiffeisen-Genossenschaften. Das ist nicht nur ein Beweis für das Vertrauen der Mitglieder in ihre Genossenschaften, sondern auch für die Leistungsfähigkeit der bäuerlichen Selbsthilfeeinrichtungen im verschärften Wettbewerb.

Angesichts rückläufiger Erlöse, zunehmender Internationalisierung der Märkte, Osterweiterung der Europäischen Union und Agenda 2000 kommt den genossenschaftlichen Aktivitäten und Initiativen entscheidendes Gewicht zu. Die Vorbereitungen auf die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion sind in vollem Gange.

Die Unternehmen stellen sich auf den Euro ein. Die Marktbedeutung der Raiffeisen-Genossenschaften ist in den einzelnen Warensparten unterschiedlich: Sie reicht von 28 Prozent bei Schweine- und 26 Prozent bei Rinderschlachtungen bis hin zu knapp 70 Prozent der gesamten Milchanlieferungen in Deutschland.

Entwicklung der Genossenschaft

  • 1902
    Genossenschaft St. Johann, Voxtrup
  • 1960
    Zusammenschluss der genossenschaften Kloster Oesede und St. Johann in Voxtrup, Geschäftssitz in Kloster Oesede
  • 1968
    Fusion Genossenschaft Hagen
  • 1971
    Fusion Genossenschaft Wellingholzhausen
  • 1972
    Zusammenschluss Landhandel Aumüller
  • 1975
    Fusion Genossenschaft Wissingen
  • 1982
    Fusion Genossenschaft Hasbergen
  • 1983
    Fusion Genossenschaft Schinkel
  • 1990
    Zusammenschluss Landhandel Knemöller
  • 1991
    Zusammenschluss Landhandel Hellmeier
  • 1994
    Fusion Genossenschaft Neuenkirchen, Neukonzept für den Gesamtbereich Melle in Altenmelle
  • 1995
    Umbau Betriebshalle Altenmelle Haus- und Gartenbereich, Neubau Schüttguthalle
  • 1997
    Betriebstelle Wissingen Neubau Haus- und Gartenmarkt, Tankstelle
  • 2000
    Verlegung Buchhaltung von Kloster Oesede nach Altenmelle
  • 2001
    Fusion Genossenschaft Wittlager Land
  • 2002
    Neubau Getreidehalle Melle
  • 2003
    Neubau der Betriebstelle Wehrendorf mit Gesamtkonzept für das Wittlager Land, Sackwarenlager, Schüttguthalle, Haus- und Gartenmarkt, Tankstelle
  • 2005
    Zusammenschluss RCG Kornhaus Belm-Vehrte
  • 2008
    Neuer Standort mit großzügigem Haus- und Gartenmarkt und Sackwarenlager in Georgsmarienhütte-Oesede
    Neukonzeption Erfassungen für den Raum Wissingen mit Bau der Getreidehalle mit Trocknung, Labor und großzügiger Umfahrung
    Zusammenschluss Landhandel Kellersmann
  • 2012
    Neubau der Betriebsstelle Ebbendorf, Sackwarenlager, Schüttguthalle, Haus- und Gartenmarkt, Tankstelle
  • 2013
    Erweiterung der Betriebsstelle Ebbendorf, Bau einer Getreidesiloanlage mit Annahmetechnik